Konzerte 2026

KONZERTE 2026

SCHÖNE AUSSICHTEN
20 Jahre Tatort Jazz
Konzerte 2026

Die neuen Termine für 2026 sind da.
TATORT JAZZ  Konzertinfos siehe bitte weiter unten.

Platzreservierungen:
Der Tatort Jazz Newsletter kommt ca. einen Monat vor dem nächsten Konzert per Mail zu Euch, wenn Ihr im Tatort Jazz Mail-Verteiler registiert seid.
In der Mail dann einfach auf Antworten klicken und bei Milli Häuser reservieren. Bestätigung folgt. Beachte, das ist eine andere Mailabsender-Adresse.

Neue Besucher*innen können auf folgender Mailadresse reservieren, Bestätigung folgt: milli-haeuser@gmx.de

Liebe:r Besucher:in unserer Webseite, hier finden Sie unsere Konzerttermine mit »TATORT JAZZ die REIHE« in Bochum und »TATORT JAZZ on TOUR« in anderen benachbarten Städten. Weitere Termine, die bei Redaktionsschluss noch nicht feststanden, folgen nach und nach. Dazu gibt es weiter unten Konzertinfos und Fotos zu den jeweiligen Terminen und zu unseren Gastsolist:innen bei Tatort Jazz.

Schauen Sie gern auch auf unsere »Tatort Jazz Projekte« z.B. bei Milli Häuser »The Legend of Monk« 2025 oder beim 
PADI Orchestra 2025Tatort Jazz gibt es auch auf INSTAGRAM. Das findet ihr hier.

Unsere Spielorte: Die regulären Tatort Jazz Konzerte in Bochum sind im Bahnhof Langendreer oder Kunstmuseum Bochum und werden durch die Stadt Bochum und in 2025 auch vom LWL dankend mit einem Anteil gefördert und sind in der Regel an unseren Hauptspielorten in Bochum bei freiem Eintritt. Die weiteren Termine mit »Tatort Jazz on Tour« in anderen Städten oder Spielstätten kosten manchmal Eintritt. Der steht dann dabei.

Gerne klickt auch auf unsere Rubrik »Marktplatz«Dort finden Sie Videos, Podcasts, Live Steam oder andere künstlerische Dinge wie eigene Fotos, Poesie oder Songtexte.

Weitere Videos finden Sie auch bei YouTube. Zum Beispiel aus der Coronazeit: Tatort Jazz - Break The Distance
oder Tatort Jazz - Milli Häuser.

 

 

Stadt Bochum

Konzertinfos 2026

WochentagDatumOrtLocationGäste
Mario Mammone, git, vocMittwoch11.2.BochumBahnhof LangendreerMario Mammone, git, voc
Mario Mammone, git, vocFreitag5.3.DuisburgAkzenteMilli sings Monk
Mario Mammone, git, vocMittwoch18.3.BochumBahnhof LangendreerFrederik Köster, tp
Mittwoch29.4.BochumKunstmuseum BochumSpezial: Patrik Porsch, sax &
UniJazzity Big Band
Mittwoch 20.5.BochumBahnhof LangendreerTOJ Sommer Jazz Fest
Samstag22.8.SchwerteAuf d. Heide KulturzentrumPADISTA / Global Music
Donnerstag3.9.OberhausenGdanskaPADISTA / Global Music
Samstag5.9.BochumKulturratPADISTA / Global Music
Sonntag6.9.NiederrheinHof KonzertPADISTA / Global Music
Fr., Sa., So.11. bis 13.9.BochumMusiksommerVerschiedene Tatort Jazz Acts
Mittwoch 16.9.BochumKunstmuseumEssen Jazz Orchestra
Freitag25.9.Essen-KettwigAlter BahnhofMilli sings Monk
Samstag26.9.GelsenkirchenSeniale Ruhr
Samstag10.10.GelsenkirchenWerkstattMilli sings Monk
Mittwoch14.10.BochumBahnhof LangendreerDimitrij Markitantov, sax
Mittwoch18.11.BochumBahnhof LangendreerMara Minjoli, voc
Freitag13.11.WickedeSchöne Töne / KaDeWiPADISTA
Mittwoch9.12.BochumBahnhof LangendreerTom Lorenz, vib
Samstag19.12.HattingenHenrichshütteSpezial PADISTA mit Gast
.... weitere folgen

Mi. 11.02. 2026

AUSGEBUCHT

Tatort Jazz mit Gastsolist
Mario Mammone, git

“Jazz molto bello”

Ort: Bochum | Bahnhof Langendreer
Beginn: 20h | Einl. 19:30h | Eintritt frei

Platzreservierungen bei:
milli-haeuser@gmx.de


Line-Up:

Mario Mammone, git, voc
Matthias Dymke, p
Alex Morsey, b
Uwe Kellerhoff, dr

»Jazz molto bello«

Mario Mammone, git / voc: „ein unfassbar bescheidener, zurückhaltender doch großartig-virtuoser Gitarrenspieler, der „vielsaitigste“ seiner Zunft: Lyrisch, poetisch, leise, träumerisch, dann aber auch laut, dynamisch, impulsiv, schräg. So wie das Leben“.

Bei Tatort Jazz können wir seiner Vielseitigkeit lauschen. Es gibt eigene Kompositionen bis hin zu Stücken von anderen Komponisten, von denen er seine Lieblingsstücke ausgewählt hat.
Erleben Sie einen Musiker, der ohne stilistische Scheuklappen seine Vorliebe für den Jazz zum Klingen bringt und so reicht seine musikalische Spannbreite von lyrischer, akustischer Musik über klirrend coolen Blues bis hin zu schreiendem Souljazz. Zusammen mit der Tatort Jazz Hausband zelebriert er einen spannenden und amüsanten Musikabend.

Mario Mammone wurde in Kalabrien (Italien) geboren. Aufgewachsen ist er im Saarland.
Er studierte zunächst E-Technik in Siegen, aber nach zwei Jahren schwenkte er voll auf die Musik um und studierte Gitarre (Jazz) in Arnheim, NL. Seither ist er live unterwegs. Überwiegend mit eigenen Projekten (zu Beginn Lirico, Lühning, TrioReale feat. The TriHorns, aktuell Mario Mammone Trio/Quartett). Er leitet eigene Konzertreihen in Siegen: „Late Night Jazz Foundation“ (aka LNJF, seit 2004) und „Tiny Room Concerts“ (seit 2022). Darüber hinaus gab es Lehraufträge u.a. für Pop-Arrangement und Bandarbeit an der Uni Siegen.

Im Laufe der Zeit beschäftigte er sich mit unterschiedlichen musikalischen Schwerpunkten.
Es begann mit der akustischen Gitarre mit „Fingerstyle“ und hat dann in dieser Manier einige Jazz Standards bearbeitet. In den letzten Jahren stellte er ein Programm mit Gesang zusammen. Im Zusammenhang mit seiner Arbeit an Uni und der Musikschule hat er auch einige Popsongs bearbeitet. Sowie arbeitet er immerwährend an eigenen Kompositionen.

Kleine Geschichte:
Mario, mit seiner italienischen Abstammung, war als Kind natürlich in den Sommerferien in Italien. Dort hält er zum ersten Mal mit zwölf eine Gitarre in den Händen und zwar die seines langhaarigen Cousins Fernando, der schon (wie kann es anders sein) "House Of The Rising Sun" spielen konnte. Am Ende der Ferien schenkt ihm Fernando eine kaputte aber spielfähige Gitarre und so beginnt, zunächst autodidaktisch, seine musikalische Laufbahn.
Seine Interessen entwickelten in der Anfangszeit von amerikanischer und irischer Folk-Musik über Fingerpicking zum Ragtime und später dann zum Blues und Jazz.

 

Tatort Jazz on Tour

Fr. 05.03. 2026

"Milli sings Monk"


Ort:
Duisburg | Stapeltor
im Rahmen von "AKZENTE" 
Beginn: 20h | Einl. 19:30h
Eintritt bitte erfragen

Platzreservierungen bei:
Veranstalter oder milli-haeuser@gmx.de

Line-Up:
Milli Häuser, voc & more
Matthias Dymke, p
Alex Morsey, b
Uwe Kellerhoff, dr

 

 

Milli sings »The Legend of Monk«

Es erwartet Sie eine eigenwillige Hommage an Bebop Legende und musikalischen Architekten und Pianisten Thelonious Monk. Das Besondere: Milli Häuser hat für ihr Quartett, die im Ursprung instrumentalen Stücke, neu arrangiert und singt Monks Werke, mit überwiegend eigenen Texten in englischer und deutscher Sprache. Und natürlich gibt es brillante Jazzimprovisationen der  Musiker*innen, sowie biographisch- poetische Momente über Monks Leben.

Der afro-amerikanische Pianist Thelonious Monk (1917-1982) gilt mit seinem eigenwilligen Klavierstil und seinen unverwechselbaren Kompositionen als einer der wichtigsten Innovatoren des Modern Jazz... . „Der von Milli “gesungene Monk” erschließt sich dem Publikum hier auf wunderbare Weise... .“ Neben den musikalischen Ausdrucksformen erscheint immer wieder auch der Mensch Thelonious Monk, ein schräger Vogel, könnte man wohl sagen, nie so recht gelandet im Alltäglichen – aber eben dies war die Voraussetzung, die der Künstler für seine Genie-Attacken brauchte... .

Presseauszüge zu „Milli sings Monk“:
“...Die Musik der Band verströmen das gewisse Bebop-Flair, spielt hoch motiviert und gekonnt. “... Milli Häuser singt leichtfüßig und virtuos - und ziemlich sinnlich dazu. Ihre facettenreiche Stimme ist wie ein Sahnehäubchen auf den Stücken des musikalischen Architekten Monk..." aus Waz Bochum

“...Ein musikalisch effektvoller Abend, der immer zu überraschen weiß...
Milli Häusers Gesang und Bühnenpräsenz sind so, dass man dazu am liebsten mitswingt..." aus Waz Herne

„… Das Erlebnis Milli Häuser war atemberaubend:… Eine schöne, ausdrucksstarke Stimme erklang da, jeder Ton saß, mitreißende Tempoverschleppungen im Belcanto ließen die Zuhörer fast hörbar die Luft anhalten. …“  aus Osnabrücker Zeitung

Kurzer Steckbrief: Milli ist geboren und aufgewachsen in Essen- Kettwig und Werden. Sie absolvierte von Kindesbeinen an eine praktische Gesangsausbildung bei ihrem Großvater Sänger E. Heiland,  (Klassik bis Jazz). Zunächst wurde sie dipl. Bewegunspädagogin (Dore Jakobs Schule Essen), danach Tanzausbildung u.a. an der Folkwang Hochschule Essen bei Prof. Hans Züllig etc., weiter in der Schweiz bei Roni Segal, israelisch-orientalischen Tanz und ein weiteres Jahr Choreographie und New Dance bei Timothey Barkley (USA) im Tanzhaus NRW Dü´dorf. Zeitgleich spielte sie bereits mit verschiedenen Bandformationen und Musikrichtungen. Sie arbeitete im Popbereich u.a. mit  Johannes Oerding, Marian Gold (Alphaville), Max Mutzke, Guildo Horn, Lucy Diakovska (No Angeles)... . Dann begab sie sich in medias res und nahm Unterricht in Jazzgesang- und Improvisation u.a. bei Silvia Droste. Im Jazzbereich arbeitet/e sie mit vielen Musiker*innen der Szene zusammen. U.a. mit Jan Klare, Hartmut Kracht,  Laia Genc... . Sowie war und ist sie viele Jahre als Studiosängerin für Bands und in der Radio- und TV Werbung (L'Oréal Paris, Coca Cola, Cannon, Becks Bier ...) tätig und arbeitet/e als Songtexterin für diverse Musiker*innen. Sie ist Sängerin, Komponistin und Autorin, sowie Dozentin im Musik- und Tanzbereich. Daneben ist ihr momentanes Steckenpferd der „Butoh Tanz“ mit eigenen, überwiegend elektronischen Kompositionen.
Näheres unter: www.milli-haeuser.de 

Mi. 18.03. 2026

AUSGEBUCHT
nur noch Warteliste

Tatort Jazz mit Gastsolist
Frederik Köster, tp

"Fascinating Stuff"

Ort: Bochum | Bahnhof Langendreer
Beginn: 20h | Einl. 19:30h | Eintritt frei

Platzreservierungen bei:
milli-haeuser@gmx.de


Line-Up:

Frederik Köster, tp
Matthias Dymke, p
Alex Morsey, b
Uwe Kellerhoff, dr

 

 

»Fascinating Stuff«

Frederik Köster ist einer der herausragenden Jazzmusiker Deutschlands. Sein strahlendes Trompetenspiel gebietet souverän über die ganze Palette der modernen Tradition. Faszinierend, facettenreich, kontemplativ bis energiesprühend, fließend bis funky.

Er studierte in Detmold Schulmusik und in Köln Jazz-Trompete und Jazz-Komposition/Arrangement. Seit 2007 ist Frederik Köster Professor für Jazz-Trompete an der Institut für Musik der Hochschule Osnabrück und hatte von 2010 – 2018 einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover.

Der Kölner Trompeter spielte bereits mit: Phil Woods, Albert Mangelsdorff, Ack van Rooyen, Biréli Lagrene, Randy Brecker, Nils Wogram, Simon Nabatov, Nils Landgren, Wolfgang Haffner, Hiram Bullock, Jiggs Whigham, Rick Margitza, Lalo Shiffrin, Trilok Gurtu, Nils Petter Molvaer, Johannes Enders, Paul Heller, Michael Wollny, Florian Weber, WDR Big Band, HR Big Band, NDR Big Band, Peter Herbolzheimer’s Rhythm Combination & Brass, etc.

Frederik Köster erhielt im September 2006 beim Jazz Hoeilaart International Contest in Belgien den Preis für den besten Solisten. Das Frederik Köster Quartett erhielt 2009 den mit 10.000€ dotierten neuen deutschen Jazzpreis in Mannheim. Der Preis für den besten Solisten ging ebenfalls an Frederik Köster. Im Mai 2010 wurde Frederik für sein Album “ZEICHEN DER ZEIT” den ECHO JAZZ in der Kategorie Instrumentalist des Jahres national – Blechblasinstrumente/Brass und am 29.10.2010 erhielt er den mit 10.000€ dotierten WDR Jazzpreis in der Kategorie „Improvisation“! Im Januar 2013 wurde Frederik in Münster mit dem Westfalen Jazzpreis 2013 ausgezeichnet, 2017 erhält er für sein Album “CANADA” den ECHO JAZZ in der Kategorie Instrumentalist des Jahres national – Blechblasinstrumente/Brass!

Unter eigenem Namen veröffentlichte Frederik Köster bisher elf Alben, spielte mit seinen Bands auf namenhaften Jazz Festivals wie dem Jazz Baltica, Moers Festival, Euro Jazz Festival in Mexico City oder dem North Sea Jazz Festvial in Rotterdam und tourte u.a. mit Unterstützung des Goethe Institutes durch Mexiko, Nicaragua, Costa Rica, Honduras, Portugal, Malaysia, Südafrika, Irak, Canada und Indien.

2009 gründete Frederik Köster zusammen mit Tobias Hoffmann, Niels Klein, Pablo Held, Jonas Burgwinkel, Robert Landfermann und Tobias Christl das Jazzkollektiv KLAENG.

KRITIK

„Frederik Köster’s new CD ‚Zeichen der Zeit‘ is completely modern in conception and realization with world first! class playing and composing by Frederik and everyone else in this engaging band!” (Randy Brecker)

„Purismus ist auch für Frederik Köster ein Fremdwort. Eine der größten Trompeten-Entdeckungen der letzten Zeit, die den Biss des Hardbop mit der Energie der Fusionmusik vereint…” (WDR)

„… Köster zeichnet sich einmal durch sein Spiel aus, das er sensibel und treffsicher auf einer Skala von weichem Lyrismus bis hin zum druckvollen Strahl zu platzieren vermag. Er ist darüber hinaus ein einfallsreicher Komponist und Arrangeur…” (Deutschlandfunk)

„Neue deutsche Trompeterblüte, viertes Kapitel: Frederik Köster. Kraftvoller Ton, von Dämpfern unberührt, in einem Gebräu, das zum elektrischen Drama wird.” (Die Zeit)

Mi. 29.04.02026

Tatort Jazz
SPEZIAL

"Full House"

mit zwei Acts:
Patrik Porsch, sax
im Anschluss: UniJazzity Big Band

Ort: Bochum | Kunstmuseum Bochum
Beginn: 20h | Einl. 19:30h | Eintritt frei

Vor dem Konzert:
Exklusive Schnupperführung für interessierte
Tatort Jazz Gäste, durch eine aktuelle
Ausstellung des Museums, ab 19:00h

Platzreservierungen bei:
milli-haeuser@gmx.de


Line-Up - 1 Set:
Patrik Porsch, sax
Matthias Dymke, p
Alex Morsey, b
Uwe Kellerhoff, dr

Line-Up - 2 Set:
UniJazzity Big Band

 

"Full House"

Beim unserem Tatort Jazz Spezial im Kunstmuseum wird die Bühne voll. Es gibt zwei Konzerte. Zunächst spielt Saxophinist Patrik Porsch mit der Tatort Jazz Hausband sein Set. Im zweiten spielt die UniJazzity Big Band, Jugendensemble.

Set 1:  
Bei Tatort Jazz hören wir Hardbop mit Patrik Porsch am Saxophon. Er war mehrmals Preisträger beim NRW-Landeswettbewerb „Jugend Jazzt“.
Er studierte an den Musikhochschulen in Hilversum/NL, Köln und Maastricht/NL im Fachbereich Jazz/Popularmusik und schloss sein Studium mit Diplom als Instrumentalpädagoge ab. Es  folgte die künstlerische Reifeprüfung. Im Rahmen von Workshops und Clinics traf er u.a. auf Bill Evans und Ernie Watts, John Clayton jr. und Jeff Hamilton, Peter Herbolzheimer und Rob Pronk. Er arbeitete als Dozent für die Fächer Saxophon und Klarinette sowie Big Band/Ensembleleitung an Musikschulen in Aachen und Geseke. Seit 2000 unterrichtet er die gleiche Fächerkombination an der Musikschule Soest, 2015 übernahm er dort auch die stellvertretende Schulleitung, seit 2026 leitet er die Musikschule Soest. Von 2002 bis 2011 erfüllte er an der Universität Gesamthochschule Paderborn einen Lehrauftrag im Fach Saxophon. Mit der von ihm initiierten und geleiteten „hellway2high big band” gewann er 2017 den WDR-Jazzpreis in der Kategorie Nachwuchsförderung.

Darüber hinaus arbeitet er regelmäßig mit Musikern und Bands aus NRW (u.a. Tinseltown Rebellion Band/AC, Jive Cats/PB, Westfalia Big Band/GT, East-West-Sextett/UN, Saxophonics/SO) zusammen und spielte als Solist u.a. mit Jazzsängerin Silvia Droste, Vibraphonist Stefan Bauer, Gesangslegende Dennis Rowland, Comedian Johann König und Udo Lindenbergs Panikorchester. Außerdem wirkte er national in zahlreichen Musical- und Theaterproduktionen mit und ist ein gefragter Workshop-Dozent. Tourneen und Konzertreisen führten ihn in den vergangenen Jahren durch den gesamten norddeutschen Raum sowie durch Belgien, die Niederlande, Schweden, Polen, die Schweiz, Ungarn, Serbien und nach Südafrika.

 

Set 2:
UniJAZZity - Big Band - mehr als 30 junge Nachwuchstalente im Alter von 10 bis 18 Jahren aus ganz Westfalen – von Essen bis Bielefeld oder Münster bis Meschede - finden sich in UniJAZZity, dem JugendJazzOrchester Westfalen unter der professionellen Leitung eines engagierten Dozententeams, bestehend aus Patrick Porsch, Tobias Schütte, Dieter Kuhlmann, Evgeny Ring und Christian Kappe, zusammen, um ein anspruchsvolles, aber dennoch unterhaltsames Programm zu erarbeiten und zu präsentieren.

Der Bigband-Sound der klassischen Moderne dominiert das Programm, wenn das Orchester originale und selten live zu hörende Musik der legendären Kenny Clarke/Francy Boland Big Band, die in den 1960er und 70er-Jahren eine der stilbildenden Institutionen der europäischen Bigband-Jazzszene war, präsentiert. Ergänzt und bereichert wird dieses einzigartige Programm durch Songs von Duke Ellington, Cole Porter und anderen amerikanischen Komponisten, die in anspruchsvollen Arrangements von unter anderem Bill Holman oder auch Rob Pronk von der jungen Bochumer Sängerin Frida Greber gesungen werden.

 

Mi. 20.05. 2026

TATORT JAZZ
SOMMER JAZZ FEST #7

"Playing PAUL SIMON" 

Ort: Bochum | Bahnhof Langendreer
Beginn: 20h | Einl. 19:30h | Eintritt frei

Platzreservierungen bei:
milli-haeuser@gmx.de

Line-Up:
Unsere Gastsolisten
Leon Dehne, sax
Markus Conrad, git
Tatort Jazz Hausband:
Matthias Dymke, p
Alex Morsey, b
Uwe Kellerhoff, dr
Im Ensembleset mit:
Milli Häuser, voc

»Tatort Jazz Sommer Jazz Fest #7«

"Playing PAUL SIMON" 

Wie jedes Jahr veranstalten wir auch in 2026 unser beliebtes »Sommer Jazz Fest«.
Und natürlich gibt es wieder ein besonderes Motto, was wir musikalisch umsetzten.
In diesem Jahr wird es die Musik von PAUL SIMON sein, die wir behutsam in den Jazz führen.

Paul Frederic Simon ist ein US-amerikanischer Musiker und Songwriter. Zusammen mit Art Garfunkel bildete er 1957 das Duo Simon & Garfunkel, für das Simon praktisch alle Songs schrieb. Der kommerzielle Durchbruch gelang ihnen 1965 mit dem Lied "The Sound of Silence".
Später startete er eine fulminate Solokarriere. Unendlich viele Hit-Tilel folgten u.a. "Graceland", "50 Ways To Leave Your Lover", "You Can Call Me Al", "Bridge Over Troubled Water", "Mrs. Robinson"... . 2018 zog er sich zurück. In 2026 kehrt Paul Simon mit einer Tournee zurück auf die Bühnen dieser Welt.

Bei unserem Sommer Jazz Fest erwartet Euch:
Zunächst stellen sich einzeln, mit der Tatort Jazz Hausband, unsere Gastsolisten mit einigen Songs ihrer Wahl vor.

Im zweiten Set gibt es Musik von Paul Simon im Enselmble mit Milli Häuser an den Vocals.
Das Ensembleset mit Paul Simon Titeln wird mit allen mitwirkenden Musiker*innen gespielt.
Wie jedes Jahr, wird das Set von unserem Tatort Jazz Hausband Bassisten Alexander Morsey arrangiert.

Als Gastsolisten haben wir in diesem Jahr wieder zwei wunderbare Musiker eingeladen:

Leon Dehne, Saxophonist aus Essen und in der Jazzszene Nordrhein-Westfalens aktiv.
Er ist ein sehr feinfühliger Saxophonist mit wunderschönem Ton. Sein musikalischer Schwerpunkt liegt im modernen Jazz sowie in der Big-Band-Arbeit.
Er ist Mitglied des "Essen Jazz Orchesters" und regelmäßig in unterschiedlichen Projekten und Besetzungen zu hören. Als Bandleader und Sideman ist Leon Dehne unter anderem mit dem "Leon Dehne Quintett" sowie dem "Lyrical Jazz Project" tätig, in denen er seine stilistische Bandbreite und seine lyrische wie energetische Spielweise einbringt. Neben seiner Arbeit in der Jazzszene ist er auch im professionellen Musiktheater aktiv und spielt beim Musical „Moulin Rouge“ in Köln. Durch seine vielseitige Tätigkeit verbindet Leon Dehne Big-Band-Spiel, Projektarbeit und Theaterproduktionen und ist fester Bestandteil der aktuellen NRW-Jazzlandschaft.

Markus Conrad, Gitarrist, lebt in Bochum und zählt zu den vielschichtigsten Musikern des Ruhrgebiets. Er bewegt sich musikalisch zwischen Jazz, Blues und Weltmusik und vereint diese Elemente in seinem ausdrucksstarkem Spiel. Seine virtuoses Spiel besticht durch Eleganz, mit sehr eigener Handschrift und immer offenen Ohren zur Band. Neben seiner Präsenz auf zahlreichen Bühnen und Festivals war er Preisträger von Jazzwerk-Ruhr, dem NU-Jazzprijs Dordrecht und dem Young Jazzaward Tübingen. Unter anderem war er zu hören bei „Grand Jam on Hendrix“. Seine Neubearbeitungen von bekannten Klassikern, sowie auch eigene Kompositionen begeistern das Publikum. Markus Conrad studierte Jazzgitarre an der Hochschule der Künste Arnheim. Neben seiner Präsenz auf zahlreichen Bühnen und Festivals war er Preisträger von Jazzwerk-Ruhr, dem NU-Jazzprijs Dordrecht und dem Young Jazzaward Tübingen.

 

Es ist das letzte Konzert vor der Sommerpause.

 

 

Tatort Jazz on Tour

Do. 03.09. 2026
Sa. 05.09. 2026
So. 06.09. 2026

"PADISTA" / Global Music

"Moments Of Happiness"

3.9. - Oberhausen | Gdanska, Jazzkarussell
Beginn: 20h | Einl. 19:30h | Eintritt 15€

5.9. - Bochum | Kulturrat
Beginn: 20h | Einl. 19:30h
Eintritt bitte erfragen

6.9. - Am Niederrhein / Ort folgt
Beginn ca. 17h
Im Rahmen der Reihe Hof Konzerte
Mit Gastsolist am Alphorn:
Johannes Bär
Beginn: näheres folgt
Eintritt bitte erfragen

Platzreservierungen vor Ort oder bei:
milli-haeuser@gmx.de


Line-UP:
Uwe Kellerhoff, Ltg. dr, comp
Birgit Froese, surdos, timales & perc.
Caetano Ruin, congas, key & perc.
Martin Buschmann, steelpan, Saxophon
Clive Fenton, Sousaphone, Flügelhorn
Milli Häuser, voc, Kastagnetten, Shaker, comp
Matthias Dymke, p

»Moments Of Happiness«

PADISTA (ehm. Padi Orchestra)

Ein perfekter Konzertabend für weltoffene Musikfans. Das PADI Orchestra bietet genau das in Bestform. Sieben großartige Musiker*innen aus drei Ländern präsentieren eine Melange aus europäischen, westafrikanischen, afrokubanischen, brasilianischen, karibischen- und Reggae Grooves / Musik mit jazzigen Interpretationen.

Zu erleben ist ein „Pulsierender Klangkosmos… mit einer beeindruckenden Mischung aus musikalischer Finesse und genreübergreifender Kreativität die in seinen Bann zieht. PADISTA bietet einen Abend, gestaltet mit eigenen Kompositionen, der die Grenzen klassischer Musikvorstellungen sprengt. Die Musikerinnen und Musiker der Band bewiesen nicht nur technisches Können, sondern auch ein tiefes Verständnis für die emotionale Kraft der Musik. Jede Note präzise gesetzt, jedes Solo meisterhaft gestaltet, und doch bleibt Raum für spontane, kreative Improvisationen, die die Zuhörenden begeistert.

Fr. 11.09. 2026

Tatort Jazz beim Bochumer Musiksommer

Konzert 1: Tatort Jazz Hausband & Gastsolist:in

Ort: Bochum | Winzerfestbühne | ca. 20h
Massenbergstraße / Höhe Balz
(5 Min. Fußweg vom HB Bochum)

Näheres folgt bald…

Line-Up:
Philipp Sauer, sax
Matthias Dymke, p
Nils Imhorst, b
Uwe Kellerhoff, dr

Tatort Jazz beim Bochumer Musiksommer

Der »Bochumer Musiksommer« ist ein beliebtes Outdoor-Straßenfest in der Innenstadt, dass einmal im Jahr im Sommer stattfindet. Zu erleben sind eine Vielzahl von Musikcacts und vieles mehr. Tatort Jazz ist seit Jahrzehnten dabei und auch in 2026 präsentieren wir drei verschiedene Acts an den drei Tagen.

Gastsolist mit der Tatort Jazz Hausband am 11.9. ist:
Philipp Sauer,
saxophone, clarinet, flute

Der Saxophonist und Komponist Philipp Sauer aus Remscheid, erhielt seinen ersten Jazzunterricht bereits mit 11 Jahren bei Dr. Peter Ortmann. Im Unterricht bei Dirk Grezius; Paul Heller und seit 2005 an der Folkwang Hochschule in Essen bei Matthias Nadolny verfeinerte er sein Verständnis für Musik. Tourneen führten ihn durch Europa, Israel; Malta; Indonesien, Kambodscha, Malaysia, Vietnam und in über 400 Auftritten teilte er die Bühne mit z. B: Landesjugendjazzorchester NRW, Tom Gäbel, Carla Bley, Andy Haderer, Steve Swallow, Jiggs Whigham, Bob Mintzer, John Taylor, Markus Stockhausen, John Goldsby, Ansgar Striepens u.v.m.
Näheres zum Konzert folgt bald.

 

Tipp: Regenschirm oder Regenjacke nicht vergessen 🙂

Sa. 12. 09. 2026

Tatort Jazz beim
Bochumer Musiksommer

Konzert 2:
"PROJECT MADRID"
mit Reynier Marino...

Ort: Bochum | Winzerfestbühne | ca. 21:30h
Massenbergstraße / Höhe Balz
(5 Min. Fußweg vom HB Bochum)

näheres folgt bald

Line-Up:
Reynier Marino, spanish guitar
Milli Häuser, voc, perc.
Matthias Dymke, p
Martin Buschmann, stellpan, sax
Clive Fenton, Sousa, b
Uwe Kellerhoff, dr, Cajon, Perc.

Tatort Jazz beim Bochumer Musiksommer

»PROJECT MADRID«

Reynier Marino gilt als der bekanntester und bester Flamenco-Musiker Kubas und ist derzeit der beliebteste Gitarrist des Landes. Er wurde  in Havanna / Kuba geboren und lebt derweil auf einer Insel in Spanien. Seine kubanischen Wurzeln hielten ihn aber nicht davon ab in der Flamencomusik sein zu Hause zu finden. In Havanna spielte er im Kubanischen Ballett bei diversen Tourneen, wo er den Flamencogitarristen M. Sanlúcar kennenlernte und Flamencounterricht bei ihm nahm. Eine neue Liebe war geboren. Seitdem beschäftigte er sich intensiv mit Flamencomusik und lernte weiter bei verschiedenen Meistern. Reynier Mariño machte daraus Flamenco, verschmolzen mit Son, Jazz und klassischer Musik. Mit seinem Album „Alma Gitana“ das als das erste seiner Art in Kuba gilt und gewann damit den National Concert Music Award. Es war auf  Nummer eins in Kuba und mittlerweile weltweit unterwegs.

Und wie das Schicksal so spielt, kam er im letzten Jahr zu Tatort Jazz und präsentierte zusammen mit der Tatort Jazz Hausband ein brillantes Konzert.Er sprach Sängerin Milli Häuser für gemeinsames Spielen an. Daraus entstand das „Projekt Madrid“. Nun gibt es eine musikalische Kollaboration mit einigen Bandmitgliedern von PADISTA und Reynier Marino.

Es gibt eine spannende Verbindung aus besonderer Instrumentierung mit verschiedenen musikalischen Wurzeln.
Beim Bochumer Musiksommer feiert das „Project Madrid“ Premiere. Hören Sie eine Fusion aus spanischer, cubanischer, afrokubanischer und europäischer Musik in eigener Umsetzung.

 

 

So.13.09. 2026

Tatort Jazz beim
Bochumer Musiksommer

Konzert 3:
Tatort Jazz Schulensemble, adults

Ort: Bochum | Winzerfestbühne
ab 17h | genaue Zeit folgt
Massenbergstraße / Höhe Balz
(5 Min. Fußweg vom HB Bochum)

Line Up:
Tatort Jazz Schulensemble

Tatort Jazz beim Bochumer Musiksommer

»Tatort Jazz Schulensemble«, adults
Das Ensemble macht Swing, Bebop und Modern Jazz mit Vocals.
Das aktuell acht köpfige Tatort Jazz Schulensemble besteht u.a. aus Publikumsgästen der Reihe „Tatort Jazz“. Es sind ambitionierte Laienmusiker*innen die leidenschaftlich gern Musik machen. Sie spielen bei ihrem Live-Konzert bekannte und weniger bekannte Jazzklassiker und machen daraus etwas Eigenes. Der Fokus liegt auf Improvisation und Interpretation.
Die Formation gibt es seit fast zwei Jahren und ist offen für Zuwachs in der nächsten Dekade ab Januar 2026.

 


Line-Up:
Bettina Schanznig, voc
Wilfried Müseler, p
Jürgen Voss, vionline
Oliver Schütt, tp
Heinz Schlinkert, sax
Dietmar Kleinschmidt, sax
Eva Daeneke, b
Friedemann Knopp, dr,
Ensemble Ltg.: Uwe Kellerhoff / Tatort Jazz

Mi.16.09. 2026

Tatort Jazz außer der Reihe
Mit einem Gastspiel des
"Essen Jazz Orchestra"

Ort: Bochum | Kunstmuseum
Einl. 19:30h | Beginn 20h

Platzreservierungen bei:
milli-haeuser@gmx.de

Einlass für die Schnupperführung
des Museums vor dem Konzert,
folgt per Rundmail

Line Up:
"Essen Jazz Orchestra"

 

Tatort Jazz außer der Reihe

»Essen Jazz Orchestra«

Fulminante Jazz-Klangkunst:
Stilistisch spielt das Ensemble modernen, zeitgenössischen Big  Band-Jazz.

Das „Essen Jazz Orchestra“ wurde im Jahr 2014 von Tobias Schütte und Alexander Morsey mit dem Ziel gegründet, ein kreativer Pool für freischaffende Musikerinnen und Musiker, Komponisten und Arrangeure zu sein. In Abkehr von einem klassischen Bigband-Konzept widmet sich das „Essen Jazz Orchestra“ prioritär neuer Musik für Big Band (jedes Konzert beinhaltet Uraufführungen) und auch avantgardistischer Konzepte. Diese Arbeit wurde 2019 mit dem renommierten Jazzpreis „Jazz Pott“ belohnt. Der Sender „WDR 3“ bedachte es mit einem Feature. Ebenso hat es sich das „EJO“ zur Aufgabe gemacht, dabei in besonderem Maße mit Komponistinnen zusammenzuarbeiten und Musik verschiedener Kulturen zu verbinden, aber auch Komponistinnen und Komponisten aus der eigenen Band ein musikalisches zu Hause zu bieten. Dabei kooperieren wir mit dem „Schauspiel Essen“, welchen uns eine sehr gute Spielstätte und eine professionelle Infrastruktur in alle Richtungen zur Verfügung stellt.

Das sagt die Presse:
„Lauter glückliche Gesichter nach einem beeindruckend knackigen Auftritt und ein begeisterter Robin Eubanks, der zurecht befand: ‚A great band‘!“
aus Westdeutsche Allgemeine Zeitung

"Insgesamt eine sehr strukturierte und fetzige Vorstellung des EJO’s mit hervorragenden (Multi-)Instrumentalisten". Aus NRWJazz.net

"Souverän geleitet von Tobias Schütte, bietet die Crème de la Crème heimischer Jazzer, wie etwa John-Dennis Renken (tp.) und Andreas Wahl (g.), bei jedem ihrer Auftritte eine überzeugende Ensemble-Leistung auf höchstem Niveau als Fortschreibung bester Traditionen auf den aktuellen Stand zeitgenössischer Jazz-Klangkunst". aus Westdeutsche Allgemeine Zeitung

 

Tatort Jazz on Tour

Fr. 25.9.2026

Jazzfest im Alten Bahnhof Kettwig

"Milli sings Monk"

Ort: Essen | Alter Bahnhof Kettwig / Saal
Beginn: 19:30h | Einl. 19h
Eintritt bitte erfragen

Platzreservierungen bei Veranstalter
oder milli-haeuser@gmx.de

Line-Up:Milli Häuser, voc, lyrics
Matthias Dymke, p
Gast: Nils Imhorst, b
Uwe Kellerhoff, dr

Milli sings »The Legend of Monk«

Im alten Bahnhof erwartet Sie eine eigenwillige Hommage an Bebop Legende und musikalischen Architekten und Pianisten Thelonious Monk. Das Besondere: Milli Häuser hat für ihr Quartett, die im Ursprung instrumentalen Stücke, neu arrangiert und singt Monks Werke, mit überwiegend eigenen Texten in englischer und deutscher Sprache. Und natürlich gibt es brillante Jazzimprovisationen der  Musiker*innen, sowie biographisch- poetische Momente über Monks Leben.

Der afro-amerikanische Pianist Thelonious Monk (1917-1982) gilt mit seinem eigenwilligen Klavierstil und seinen unverwechselbaren Kompositionen als einer der wichtigsten Innovatoren des Modern Jazz... . „Der von Milli “gesungene Monk” erschließt sich dem Publikum hier auf wunderbare Weise... .“ Neben den musikalischen Ausdrucksformen erscheint immer wieder auch der Mensch Thelonious Monk, ein schräger Vogel, könnte man wohl sagen, nie so recht gelandet im Alltäglichen – aber eben dies war die Voraussetzung, die der Künstler für seine Genie-Attacken brauchte... .

Presseauszüge zu „Milli sings Monk“:
“...Die Musik der Band verströmen das gewisse Bebop-Flair, spielt hoch motiviert und gekonnt. “... Milli Häuser singt leichtfüßig und virtuos - und ziemlich sinnlich dazu. Ihre facettenreiche Stimme ist wie ein Sahnehäubchen auf den Stücken des musikalischen Architekten Monk..." aus Waz Bochum

“...Ein musikalisch effektvoller Abend, der immer zu überraschen weiß...
Milli Häusers Gesang und Bühnenpräsenz sind so, dass man dazu am liebsten mitswingt..." aus Waz Herne

„… Das Erlebnis Milli Häuser war atemberaubend:… Eine schöne, ausdrucksstarke Stimme erklang da, jeder Ton saß, mitreißende Tempoverschleppungen im Belcanto ließen die Zuhörer fast hörbar die Luft anhalten. …“  aus Osnabrücker Zeitung

Näheres unter: www.milli-haeuser.de unter Projekte / Milli sings Monk

Nach dem Konzert können beseelte Musiker*innen mit der Band noch eine kleine Session machen. Wir freuen uns auf Euch.

Tatort Jazz on Tour

Sa. 10.10. 2026

"Milli sings Monk"


Ort:
Gelsenkirchen | Werkstatt
Beginn: 20h | Einl. 19:30h
Eintritt bitte erfragen

Platzreservierung bei Veranstalter
oder milli-haeuser@gmx.de


Line-Up:

Milli Häuser, voc, lyrics
Matthias Dymke, p
Alexander Morsey, b
Uwe Kellerhoff, dr

Milli sings »The Legend of Monk«

Infos ... siehe oben.
Und nun wieder in der Originalbesetzung zu sehen und zu hören.

Am 10.10. 1917 wurde Monk geboren. Er lebte bis 1982.

Heute feiern wir seinen 106 Geburstag!

Mi. 14.10. 2026

Tatort Jazz mit Gastsolist
Dmitrij Markitantov, sax

“Tribute to Jackie MacLean”


Ort:
Bochum | Bahnhof Langendreer
Beginn: 20h | Einl. 19:30h | Eintritt frei

Platzreservierungen bei: milli-haeuser@gmx.de


Line-Up:

Dmitrij Markitantov, sax
Matthias Dymke, p
Benjamin Garcia, b
Uwe Kellerhoff, dr

„Tribute to Jackie MacLean”

Dimitrij Markitantov, ist Saxophonist, Klarinettist, Komponist und Arrangeur. Er ist in Kiew geboren und aufgewachsen. Seit 2019 lebt er in Wuppertal

Der in 2006 verstorbene Saxophonist Jackie Maclean zählt zu den Wegbereitern des Hard Bop.
Dima Markitantov hat sich mit seiner Musik beschäftigt und interpretiert ihn auf seine ganz eigene Art. So kann es auch vorkommen, dass er uns  dabei hin und wieder in eine balkan-orientalische Welt versetzt. Sein Spiel hat hervorragende Qualität und Intensität. Wundervoll gefühlvolle Saxophonpassagen verweben sich zu einem fulminanten Spiel bis hin zu modernen Jazzphrasen, mit dem vibrierenden, flirrenden Sound Südosteuropas.

Dimitrij´s musikalischer Werdegang begann 1982 an der staatliche Musikschule in Kiew (Saxophon, Klarinette, Abschluss: „Rotes Diplom“). Weiter ging es mit seinem Saxophon an der Musik – Fachschule Kiew und ab 1996 besuchte er dort die staatliche Hochschule (Hauptfach Saxophon und Klarinette). 1999 wurde er Stipendiat des Deutsch Akademischen Austauschdienstes und schloss sein Studium mit Diplom an der Folkwang–Hochschule, Essen im Studiengang Jazz 2005 ab.

Ein paar Highlights auf seinem Weg waren:
2001 Preisträger des Hochschulwettbewerbes für Jazz - Ensembles 2001 in Rostock
2002 Gewinner als bester Solist beim Jazz - Wettbewerb ''Young Energy'' in Bremen
2003 Folkwangpreisträger im Duo mit Roman Babik ( piano )
2006 Gewinner des Jazzwerkruhr - Preises mit der Band „Matovs Garage“
2014 Teilnehmer von Bundesjazzwerkstatt

Seitdem ist er als gefragter Musiker freischaffend tätig. U.a. Mitarbeit beim NRW Tanzhaus in Düsseldorf, beim Theater Bochum, Orkater Theater (Niederlanden), usw. Mitwirkung beim Bayerischen Rundfunk, bei inklusiven Musikprojekten des Vereins gesamtkunstwerk e.V., Dortmund.

Musikalische Zusammenarbeit mit Christian Thome, Christoph Hillmann, Hendrik Smok, Thomas Alkier, Alex Katona, Roman Babik, Jürgen Lesker, Matthias Bergmann, Thomas Hufschmiedt, Tony Lakatos, Martin Gjakonovski, Bodek Janke u.v.m.

Er spielte bei zahlreichen Konzerten und Jazzfestivals u.a. in der Ukraine, Russland, Deutschland, Polen, Holland, Belgien, Frankreich, Italien, Schottland, Schweiz, Korea, Brasilien usw.

Mi. 18.11. 2026

Tatort Jazz mit Gastsolistin
Mara Minjoli, voc

“Magical Hours”

Ort: Bochum | Bahnhof Langendreer
Beginn: 20h | Einl. 19:30h | Eintritt frei

Platzreservierungen bei: milli-haeuser@gmx.de


Line-Up:

Mara Minjoli, voc
Matthias Dymke, p
Alex Morsey, b
Uwe Kellerhoff, dr

»Magical Hours«

Mara Minjoli, vocals
Ob avantgardistisch oder mit gefühlvoller Wärme: Mara Minjoli überzeugt mit großer Wandlungsfähigkeit, Ausdrucksstärke und ausgefeilter Technik. Durch ihre Improvisationslust im Scat-Gesang versprüht Mara Minjoli wahre Lebensfreude. Das Klassik & Jazz Magazin „Rondo“ schreibt über sie:
Minjoli klingt stellenweise wie eine zauberhafte Mischung aus Gretchen Parlato und Esperanza Spalding, die aber auch so weltentrückt seufzen und leiden kann wie Maria Joao.

Sie studierte Jazz-Gesang an der Folkwang Universität der Künste in Essen und gewann dort 2010 den begehrten Folkwang Jazz Preis, der alle zwei Jahre verliehen wird.

Mara Minjoli ist in verschiedenen Musikprojekten und Genres wie Jazz, Pop, Gospel und brasilianischer Musik tätig. 2014 erschien ihr erstes Album „Pictures“ mit dem Mara Minjoli Quintett.

Als sie ihr Masterstudium am Konservatorium von Amsterdam absolvierte, gründete Mara Minjoli dort ihr eigenes Projekt Metromara. 2016 erschien das Album „Self-Portrait in Twelve Colors“ beim Kölner Jazz-Label Double Moon Records. Sie ist zudem seit 2004 als Solistin und Dozentin im Gospelprojekt Ruhr tätig. 2017 gründete sie zusammen mit dem Gitarristen Joao Luis Nogueira das Afro Sambas Projekt, welches im Oktober 2019 das Album unter dem Titel Afro Sambas bei Laika-Records veröffentlichte.

Seit 2022 existiert das Gospelkollektiv, ein Ensemble bestehend aus professionellen Sänger*innen, welches die Bochumer Sängerin gemeinsam mit dem Pianisten Lukasz Flakus gründete. 2025 erschien ihr erstes Kinderlieder-Album „Kleine Fische“.

Mara Minjoli hat nicht nur die Talente, all ihre Facetten auf den Punkt bringen zu können, sondern auch die nötige Spielfreude, diese in sympathisch-unaufgeregter Weise zu präsentieren.

 

 

 

 

Tatort Jazz on Tour

Fr. 13.11. 2026

"PADISTA" / Global Music


Ort:
Wickede | Schöne Töne im KaDeWi
Beginn 20h | Einl. 19:30h
Eintritt bitte erfragen

 

Line-Up:
Uwe Kellerhoff, Ltg. dr, comp
Birgit Froese, surdos, timales & perc.
Caetano Ruin, congas, key & perc.
Martin Buschmann, steelpan, Saxophon
Clive Fenton, Sousaphone, Flügelhorn
Milli Häuser, voc, Kastagnetten, Shaker, comp
Matthias Dymke, p

»Moments Of Happiness«

PADISTA (ehm. Padi Orchestra)

Das "KaDeWi" ist ein ganz besonderer Spielort. Zwischen Vergangenheit und Zukunft - sitzt das Publikum neben Unikaten aus Objekten unseres Lebens. In dem großen "Verkausraum" hängt mal eine Madonna aus Ton an der Wand oder sonstige Kunst, Beistelltischen aus Holz, altes Porzelan, 50ger Jahre Schränkchen und vielen normalen oder kuriosen Dingen.
Dennoch ist Platz für eine Bar und eine geräumige Bühne in einer liebevollen Atmosphäre.

Und PADISTA mittendrin mit ihrem Konzertabend für weltoffene Musikfans. Das PADI Orchestra bietet genau das in Bestform. Sieben großartige Musiker*innen aus drei Ländern präsentieren eine Melange aus europäischen, westafrikanischen, afrokubanischen, brasilianischen, karibischen- und Reggae Grooves / Musik mit jazzigen Interpretationen.

Zu erleben ist ein „Pulsierender Klangkosmos… mit einer beeindruckenden Mischung aus musikalischer Finesse und genreübergreifender Kreativität die in seinen Bann zieht.
OADISTA bietet einen Abend, gestaltet mit eigenen Kompositionen, der die Grenzen klassischer Musikvorstellungen sprengt. Die Musikerinnen und Musiker der Band bewiesen nicht nur technisches Können, sondern auch ein tiefes Verständnis für die emotionale Kraft der Musik. Jede Note präzise gesetzt, jedes Solo meisterhaft gestaltet, und doch bleibt Raum für spontane, kreative Improvisationen, die die Zuhörenden begeistert.

Mi. 09.12. 2026

Tatort Jazz mit Gastsolist
Tom Lorenz, vibraphon

"Shorter Stories"

Ort: Bochum | Bahnhof Langendreer
Beginn: 20h | Einl. 19:30h | Eintritt frei

Platzreservierungen bei: milli-haeuser@gmx.de


Line-Up:

Tom Lorenz, vib
Matthias Dymke, p
Alex Morsey, b
Uwe Kellerhoff, dr

 

Tom Lorenz plays »Shorter Stories«

Der in Düsseldorf gebürtige Vibraphonist Tom Lorenz ist einer der europaweit innovativsten und interessantesten Vibraphonisten seiner Generation. Er studierte Schlagwerk und Komposition in Düsseldorf und Graz. Im Jahre 1980 weilte er zu Studienaufenthalten in Los Angeles und San Francisco. Er war u.a. Mitglied des Perkussionsensemble Düsseldorf unter der Leitung von Friedbert Haus. Ab 1984 erste WDR-Radioproduktionen und Konzertmitschnitte u.a. von eigenen Ensembles.

Er ist als Musiker europaweit in unterschiedlichsten Ensembles aktiv. Gründungsmitglied der "Kultband" (WDR) "Das Böse Ding" 1993 bis 2002. War Gastsolist der WDR Big Band und Gründungsmitglied des Multiple Joyce Orchestra/Köln.  EBU-Preisträger mit  "Das Böse Ding" 2000).  Zahlreiche CD-Produktionen als Gastsolist und als Bandleader begleiten seinen Weg.

2004 und 2005 begleitete er die USA-Tourneen mit Wolf Doldinger.
Als Komponist und Interpret ist er sowohl im Jazz, improvisierter Musik, als auch in der zeitgenössischen Musik tätig. Mit seinen eigenen Ensembles "Shorter Stories" (Solo, Duo, Trio und Quartett) ist er europaweit unterwegs.

Seine musikalischen Konzepte:

Die dynamischen Spannbreiten der Ensembles von Tom Lorenz geben der Spiel-, Improvisations- und auch Experimentierfreude auch bei leiseren Tönen Räume.
Dadurch entstehen überraschende, manchmal ruhige und schwebende Atmosphären, die den lyrischen Klangwelten ausgewählter Komponisten, z.B. eines Wayne Shorters oder Tom Harrells, aber auch eigenen Stücken, Klänge, Räume und fast schwebende Zeiten, auf eigene Weisen gespielt, ganz unaufgeregt und mit leicht gedehnter Zeit, dass man mit seinen erzeugten Klängen und Rhythmen bei den musikalischen Bewegungen in der Zeit, diese skulptiert, um mit seinem Spiel Linien und Marken setzt, … man skulptiert Emotionen aus der Zeit heraus, … um ein musikalisches Geschichtenerzählen voranzutreiben.
das Ensemble erzählt Geschichten. Auch so bei Tatort Jazz ...Kurzgeschichten... "Shorter Stories".

U.a. Zusammenarbeit mit: Jan Klare, Dean Brodrick, Peter Kunsek, Nicolao Valiensi, Hartmut Kracht, Christoph Hillmann, Dieter Manderscheid, Claus Raible, Frank Köllges, Frank Kirchner, Jesse Bennett, Wolfgang Ekholt, Frank Speer, Angelika Niscier, Heinrich von Kalnein, André Nendza, Wolfgang Engstfeld, Paolo Cardoso, Rick Hollander, Wilbert de Jode, Michael Collins, Manfred Schoof, Axel Fischbacher, Han Buhrs, Ramesh Shottam und als Solist der WDR - Big - Band.

Hier können sie noch mehr erfahren:
https://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Lorenz

 

Tatort Jazz on Tour

Sa. 19.12. 2026

"PADISTA" / Global Music

Das alljährliche
karibische Weihnachtsspezial
mit einem besonderen Gastsolisten...

Ort: Hattingen | Henrichshütte / Eventrestaurant "Henrichs"
Beginn: 20h | Einl. 18h (für die, die essen möchten)
Eintritt: 18€ (erm. 16€)

Tisch und Platzreservierungen werden empfohlen.
Beim Spielort / oder vorerst milli-haeuser@gmx.de 

Näheres folgt

Das karibische Weihnachtsspezial

Wenn das Jahr sich dem Ende neigt. Die meisten Menschen sich langsam auf "Ruhe und Entspannheit" an den bevorstehenden Festtagen einstellen, dann ist es wieder so weit:
Zum dritten Mal führt PADISTA Euch im "Henrichs" durch die Welt der Rhytmen. Durch Songs voller Intensität und Lebensfreude und durch besinnliche Abenteuer.
Natürlich gibt es auch noch einen beliebten, wunderbaren Gastsolisten. Der die Musik nocheinmal in seine besondere Welt eintauchen lässt. Der wird aber noch nicht verraten.
Aber wir sind sicher, Ihr seit sehr errfreut.

Infos über PADISTA findet Ihr unter: PADISTA

ggf. weiter Termine folgen und werden nach und nach eingetragen.

Platzreservierungen bei: milli-haeuser@gmx.de
Nähere Infos: www.tatort-jazz.de

 

 

Paris

Für alle eine schöne Zeit, bis bald!