U.K. Quartett

U.K. Quartett

Das neue Album ist da!

In Kürze gibt es hier auch Hörbeispiele zur CD
CD "Akoli" kaufen erst einmal über Tatort Jazz Organisation: milli-haeuser@gmx.de
Stückpreis: 15,- Euro inkl. Verschickung 

All tracks are composed, arranged & produced by Uwe Kellerhoff
Except track 5 / "Bebop" by Dizzy Gillespie | arranged by Peter van der Heusen & U.K. Quartett
Live recorded at "Fattoria Musica" | recorded & mixed by Stephan van Wylick

Das U.K. Quartett sind:
Die Tatort Jazz Hausbandmusiker Alex Morsey (b, tub, voc) und Uwe Kellerhoff (dr, perc) haben mit Matthias Dymke (p) und Peter van der Heusen (sax), ihr erstes gemeinsames Studio Album »Akoli« aufgenommen.

Sie kommen aus dem Ruhrgebiet. Hier treffen Menschen aus verschiedensten Kulturen aufeinander. Man kann auch sagen, es ist ein Schmelztiegel der Kunst. Jeder von Ihnen tourt musikalisch durch die Welt, aber auch zu Hause spielen sie immer wieder mit Musikern aus verschiedenen Ländern und Zusammenhängen. Das hinterlässt seine Spuren und erweitert den Horizont. Insbesondere bei der Reihe "Tatort Jazz" fließt alles zusammen. Dadurch entstand die Idee, die gelebten Einflüssen der letzten Jahre auf eine CD aufnehmen. Es entstanden Stücke mit starken, eingängigen Melodien und prägnanten Rhythmen. Das ist der Startpunkt und die Inspiration für ihre Musik und macht sie zu etwas besonderm.

 "Akoli" - das Album
Uwe Kellerhoff, ist Komponist und Schlagzeuger des " U.K. Quartetts". Zusammen begaben sie sich in dieses musikalische Abenteuer mit den neuen Kompositionen, woran letztendlich jeder Musiker seinen ganz eigenen Anteil hat und die Musik zu dem macht, was sie ist. Ein eigenes Werk.

Das Titelstück "Akoli" beschreibt einen Ort in Griechenland, was Uwe Kellerhoff dort entwickelte. Die sinnliche, weiche Landschaft mit ihrer uralten Kultur, spiegelt sich im Titelstück Akoli wider. Aber auch Einflüsse, inspiriert durch vorherige musikalische Reisen nach Afrika, Brasilien, Indien und weitere, fließen in seine Kompositionen ein. Gepaart mit europäischer  Musikkultur, hören wir z.B. auch westafrikanische Rhythmen, die erdig atmen und sich mühelos jazzig improvisieren lassen, die zu etwas Neuem, Modernen, Unbekannten werden. Sowie lateinamerikanische Leichtigkeit und der Hauch von "Street Beat Music" aus New Orleans verströmt ungebremste Lebensfreude.

KONZERTE:
2018
29.1.2018 | 21h | Düsseldorf | Jazz Em Pöötzge
07.2.2018 | 20h | Bochum | CD Präsentation | Bahnhof Langendreer
28.6.2018 | 20h | Bochum | Zeiss Planetarium
08.9.2018 | 19:30h | Bochum Musiksommer
28.9.2018 |20h | Schornsheim | Kulturhof
25.11.2018 | 20h | Witten | Jazzclub / im "Casa Cuba"

30.8.2017  | 21h | Düsseldorf | Jazz Em Pöötzke
10.9.2017 | 17h | Bochum | Hauptbahnhof
01.10.2017 | 17h | Dortmund | Hauskonzert
07.10.2017 | 20h | Sevenich | Jazz- und Chanson Festival

 

 
PRESSE:

Review Hauskonzert von www.jazzhalo.be
Link zum Artikel / Fotos: http://www.jazzhalo.be/reviews/concert-reviews/jazz-in-nrw-1-uk-4tet-zu-gast-bei-klavierbau-uwe-hoffmann-dortmund-1-oktober-2017/

U.K. Quartett stellte neue CD im Kulturbahnhof Langendreer vor
Kurzkritik: “Trommelwirbel für Uwe Kellerhoff:
Der Tatort Jazz Schlagzeuger hat als Bandleader sein neues Werk "Akoli" vorgestellt. Kein Wunder, dass seine Stücke stilistisch so unterschiedlich sind - sie sind eben von der Seite des Drummers erdacht. Genau das war auch das Interessante an dem CD Release Konzert des "U.K. Quartett" im Bahnhof Langendreer. Die Musiker stammen allesamt aus den Reihen des Tatort Jazz. Saxophonist Peter van der Heusen verlieh der Band einen klaren, eingängigen Sound. Jazzige Melancholie schuf Kellerhoff im Stück ,,Five". Hier wirkte rhythmische Vertracktheit nicht kopfgesteuert, sondern geheimnisvoll. In "Two souls" pulsierte die gleiche funkige Melodie zweimal: im kristallklarem Saxophon wie auch im brummelnden Kontrabass.
Als hörte man einen Sambazug vorbeiziehen, kam das Stück "Isie" daher. Hier sorgten Kellerhoff und Alex Morsey für tanzbare Rhythmen. Dizzie Gillespies "Bebop" in eine Reggae-Fassung zu bringen, war mutig. .... Das Publikum bejubelte den breit gefächerten Jazz.”
aus WAZ Bochum, Feb. 2018 | von Nina Schröder

Mehr Fotos siehe unten...

Alexander Morsey, b, Sousaphon, voc | Matthias Dymke, p | Uwe Kellerhoff, dr, comp|  Peter v. d. Heusen, sax

Steckbriefe der Musiker:

Bass, sousaphon, vocals
Alex Morsey,b, sousaphon, der mehrfach bei Jugend jazzt erfolgreich war, wurde Mitglied des Landesjugendjazzorchesters NRW und später des Bundesjazzorchesters. Von 1995 bis 2000 studierte er an der Folkwang-Hochschule Essen, wo er anschließend eine Lehrtätigkeit ausübte. Am Stadttheater Münster übernahm er 2006/07 die musikalische Leitung von "Shockheaded Peter". Morsey absolviert/e als Bassist seit vielen Jahren internationale Tourneen und Gastspiele u.a. mit Matthias Schriefl. Weiterhin war er Mitglied der Gruppe Disguise, von Un Tango Más und Jan Klares Formationen 7 und The Dorf u.v.m.. Er spielte auf über 50 CDs. Auch arbeitete er mit Clark Terry, Herb Geller, Ack van Rooyen, Norma Winstone, Uli Beckerhoff, Silvia Droste, Wolfgang Engstfeld, Wolfgang Schlüter, Leszek Zadlo, Wolfgang Lackerschmid, Stefanie Schlesinger, Susanne Riemer, Ulita Knaus, Milli Häuser, Caroline Thon und vielen mehr. Er ist Mitglied und Arrangeur beim "Essen Jazz Orchestra". Seit zehn Jahren ist er Mitglied der "Tatort Jazz Hausband", wo er auch für größere Ensembles arrangiert.

Piano
Matthias Dymke, piano, absolvierte eine klassische Klavierausbildung und komponierte bereits mit sechs Jahren seine ersten Stücke. Er arbeitet als freiberuflicher Musiker im bereich Jazz und freie Musik. Er spielt europaweit Solokonzerte und in verschiedenen Ensemble u.a. mit Andre Meisner, Milli Häuser & Tatort Jazz Sextett, Marcito & Matthias,
Tom Harrel & Duisburger Philamoniker. Er veröffentlichte in den letzten Jahren drei Soloalben. Auch er spielt seit vielen Jahren bei Tatort Jazz als erster Submusiker das Piano.

Drums, perc, comp
Uwe Kellerhoff , dr, perc, comp. Als ehemalige Seemann (Bremerhaven) bereiste er die Welt und kaum zurück aus Übersee, war er Mitgründer der Ska-Pop Band Geier Sturzflug. Die landete Nr. 1 Hits u.a. mit "Brutto Sozialprodukt" und erntete goldene Schallplatten, die goldene Europa .... . Später zog er sich aus dem Pop-Business zurück und ging mit seinem Schlagzeug in "medias res" u.a. auch bei JoJo Meyer, Michael Küttner. Darüber fand er den Weg zum Jazz. Es folgten musikalische Reisen nach Ghana, Kenia, Indien und Brasilien, wo er sich dem Studium der Perkussion widmete.  Seit fünfzehn Jahren spielt er Jazz und Artverwandtes in verschiedenen Formationen und begleitete dabei mannigfaltige Musiker wie z.B. Anne Hartkamp, Laia Genc, Günter "Baby" Sommer, Frederik Köster, Jan Klare... . Sowie auch Stefan Stoppok, Johannes Oerding, Max Mutzke, Ron Williams oder die original "Bill Haley New Comets" aus USA und viele mehr. Er spielte mannigfaltige Tonträger ein. Weiter komponiert und produziert er Jazz- und Musik für Schlagwerke, gibt Unterricht oder leitet/e musikalische Projekte u.a. Leiter des "Mondpalast-Orchesters" in Wanne Eikel oder als Dirigent des zwölfköpfigen Schlagzeugensemble beim "Detroit Projekt" Schauspielhaus Bochum. Er ist seit zwölf Jahren Mitglied der "Tatort Jazz Hausband".

Saxophon
Als "heißester Saxophonist Deutschlands" bezeichnete die NRZ den Düsseldorfer Musiker Peter van der Heusen. Der Saxofonist verfügt über eine riesige Bandbreite an Musikstilen. Allerdings bleibt er seiner Liebe dem Jazz immer treu. Der gebürtige Essener, hat in Arnheim studiert und dort den Abschluss "Diplominstrumentalpädagoge" gemacht. Er begleitet(e) Trommlerlegende Dougles Sides, und den jamaikanischen Musiker Greory Gaynair in seinem Trio. Weiter tourt/e u.a. mit dem Zirkus Roncalli um die Welt, sowie auch mit der Broadway Musical Company New York, dem Apollo Varietes Düsseldorf, und war u.a. Solo Saxophonist in der Show "Blue Balance", GOP... . Weiter begleitete er viele Jazzbands und Bigbands aus der hiesigen bis internationalen Szene, u.a. The Dorf, Tatort Jazz Sextett und Big Band... .

 

 

 

 

Peter v.d. Heusen | Uwe Kellerhoff | Matthias Dymke | Alexander Morsey
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